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Video On Demand – Warum sich der Vergleich lohnt!

Video on Demand Angebote sind auch in Deutschland zum festen Bestandteil der Medienlandschaft geworden, wenn es um das Anschauen von Filmen und Serien geht. Mussten sich Kunden anfangs noch mit vergleichsweise hohen Preisen und einem äußerst eingeschränkten Angebot begnügen, kann heutzutage regelrecht aus dem Vollen geschöpft werden: Durch den Wettbewerb vieler verschiedener Anbieter kann auf ein immer breiteres Angebot zurückgegriffen werden, wenn es um das komfortable und hochwertige Streamen von Filmen geht.

Video on Demand – die bekanntesten Anbieter

Wie schon erwähnt wurde, können Nutzer heute auf eine breite Angebotspalette zurückgreifen. Als besonders bekannte und renommierte Anbieter lassen sich an dieser Stelle exemplarisch Amazon, maxdome oder auch Videoload nennen. Gleichwohl das jeweils optimale Angebot selbstverständlich anhand des eigenen Geschmacks ausgewählt werden muss, lässt sich allgemein festhalten, dass fast alle Anbieter Flatrates und Monatspakete bereitstellen, die sich gerade dann, wenn die Dienste regelmäßig genutzt werden sollen, sehr schnell rentieren.
Neben den kostenpflichtigen Portalen gibt es darüber hinaus auch einige Anbieter, deren Streaming-Angebote durch Werbung finanziert werden und daher vom Nutzer kostenfrei abgerufen werden können. Einschränkend ist anzumerken, dass sich die gebührenfreie Nutzung üblicherweise in der Auswahl der Filme niederschlägt. Blockbuster wird man aus diesem Grund nicht bei solchen Portalen, zu denen beispielsweise Netzkino oder Clipfish gehören, finden.

Video on Demand – ist das eigentlich seriös?

Wer sich an die in Deutschland bekannten Anbieter hält, der muss sich keine Sorgen machen, wenn es um die Frage der Legalität geht. Plattformen wie die vorhergehend genannten Amazon, Maxdome, Videoload oder auch Netflix und Watchever verfügen über die nötigen Rechte und Lizenzen, um die bereitgestellten Filme und Serien anbieten zu dürfen. Nebenbei ist anzumerken, dass Legalität nicht immer mit anfallenden Kosten für den Nutzer verbunden sein muss, wie bereits an den Beispielen Netzkino und Clipfish veranschaulicht wurde.


Wie kann ich die Dienste nutzen?

Die Nutzung von Video on Demand bedeutet, dass Filme oder Serien online angeschaut werden können, die nach der Bestellbestätigung sofort verfügbar sind. Die Möglichkeiten reichen dabei von einem temporären Ausleihen von Inhalten, sodass ein Film beispielsweise für 48 Stunden gestreamt werden kann, bis hin zu  Monatspaketen, die jeweils eine gewisse Auswahl an Titeln beinhalten, welche dann wiederum jederzeit abgerufen werden können. Ferner können alle bezahlten Inhalte auch unterwegs auf mobilen Geräten angeschaut werden. Video on Demand besticht somit vor allen Dingen dadurch, dass dem Nutzer ein hohes Maß an Flexibilität geboten wird. Möchte man sich einen Überblick über Vor- und Nachteile verschaffen, so lassen sich entsprechend einige Punkte notieren.

Vorteile:

[list style=”plus-green”][list_item]Anfahrtswege zur Videothek entfallen[/list_item][list_item]es kann auf eine große Auswahl an Inhalten zurückgegriffen werden[/list_item][list_item]Verfügbarkeit auf vielen Geräten[/list_item][list_item]es kann auf eine große Monatspakete, die sich gerade bei häufiger Nutzung rentieren[/list_item][list_item]Streamen ist auch unterwegs möglich[/list_item][/list]

Nachteile:

[list style=”minus-red”][list_item]viele verschiedene Anbieter, sodass sorgfältig verglichen werden muss[/list_item][list_item]werden Filme unterwegs gestreamt, muss der anfallende Traffic beachtet werden[/list_item][list_item]gerade in ländlichen Räumen kann die Internetgeschwindigkeit ein Problem darstellen[/list_item][/list]

Welche Geräte eignen sich für Video on Demand?

Im Zusammenhang mit einem Video on Demand-Test ist zunächst festzustellen, dass die Dienste allgemein auf verschiedensten Geräten genutzt werden können. Eine grundlegende Voraussetzung ist hierbei natürlich eine Internetverbindung, die von der Geschwindigkeit her die erforderliche Leistungsfähigkeit aufweist. Gerade bei einer eher regelmäßigen Nutzung können die heute üblichen Video On Demand GeräteBreitbandverbindungen, die mit einem Flatrate-Tarif einhergehen, als quasi notwendige Voraussetzung bezeichnet werden. Ruft man häufig Filme ab, ohne über eine Flatrate zu verfügen, kann diese Art der Nutzung schnell zu einer Kostenfalle mutieren. Der letzte Punkt ist natürlich auch zu beachten, wenn unterwegs Video on Demand-Dienste genutzt werden sollen.
Wie schon erwähnt wurde, sind die Dienste allgemein auf vielen verschiedenen Geräten verfügbar, sodass hier neben dem PC beziehungsweise dem Laptop auch Smartphones, Tablets, Smart TV-Geräte oder internetfähige Konsolen genannt werden können. Sollen somit zum Beispiel Filme und Serien auf dem Tablet angeschaut werden, so kann dies grundsätzlich natürlich immer über den Browser des Geräts erfolgen. Komfortabler und daher empfehlenswerter ist dagegen das Nutzen von Apps, die mittlerweile immer häufiger von den entsprechenden Plattformen angeboten werden. Allgemein gilt davon ab, dass das Tablet über eine ausreichende Leistungsfähigkeit verfügen sollte, um die Datenmengen, die im Rahmen der Nutzung von Video on Demand-Diensten auftreten, bewältigen zu können.

Fire-TV-Stick-klein-und-einfachFür die Verwendung eines Laptops sind grundsätzlich ganz ähnliche Faktoren zu beachten. Das Herunterladen von Apps kann prinzipiell als ratsam bezeichnet werden.
Ferner lohnt es sich, Laptop und TV-Gerät über ein HDMI-Kabel zu verbinden, werden Filme beispielsweise in den eigenen vier Wänden angeschaut. Der Umweg über den Laptop kann natürlich entfallen, wenn ein sogenanntes Smart-TV-Gerät bereitsteht. Über solche Hybrid-TV-Geräte ist das direkte Zugreifen auf Video on Demand-Dienste möglich, gleichwohl gerade in diesem Kontext zu beachten ist, dass nicht alle Anbieter die Nutzung sämtlicher Smart-TV-Geräte unterstützen.
Für wen lohnt sich Video on Demand?

Besonders lohnend sind die zahlreichen Angebote gerade für solche Nutzer, die viel Wert auf eine spontane Verfügbarkeit von Filmen legen. Anfahrtswege oder die Einschränkungen, nur auf eine sehr begrenzte Auswahl zurückgreifen zu können, entfallen. Besonders bei einer sorgfältigen Prüfung der diversen Schwerpunkte verschiedener Anbieter lässt sich zudem verhältnismäßig kostengünstig auf aktuelle Inhalte zugreifen. Je nach Häufigkeit der Nutzung ist zu überlegen, ob ein Einzelabruf oder ein Flatrate-Tarif die jeweils optimale Lösung darstellt. Darüber hinaus richten sich Angebote aus dem Bereich Video on Demand besonders an Kunden, die Serien und Filme nicht nur vor dem heimischen Fernseher genießen wollen, sondern auch die Option des mobilen Anschauens zu schätzen wissen.

Vergleichen lohnt sich

Der heutige Markt zeichnet sich durch eine große Vielfalt aus, was natürlich gleichzeitig mit einer zunehmenden Unübersichtlichkeit einhergeht. Wer also Enttäuschungen vermeiden möchte, sollte sich eingehend über die verschiedenen Anbieter informieren. Neben der eigenen Recherche kann auch online nach Video on Demand-Tests gesucht werden, die oft nützliche Hilfestellungen bieten.
Die Auswahl einer geeigneten Plattform kann auf der Grundlage vieler verschiedener Faktoren getroffen werden, welche wiederum anhand der eigenen Nutzungsabsichten zu gewichten sind. Wer viel Wert auf eine möglichst große Auswahl legt, dem können Videoload mit über 10000 Filmen und Maxdome mit 15000 Filmen ans Herz gelegt werden. Videoload punktet hier zudem mit recht günstigen Preisen, da Filme ab 99 Cent abgerufen werden können. Monatspakete können ab einem Preis von 4,99 € gebucht werden. Auch Maxdome bietet den Einzelabruf und Monatspakete an, doch ist hier etwas mehr Geld zu investieren, sodass die Monatspreise bei 7,99 € beginnen.

Die Streaming-Dienste von Amazon sind vor allen Dingen für Nutzer interessant, die den Amazon-Tarif Prime gebucht haben. Eben dieser beinhaltet eine gewisse Auswahl an Filmen und Serien. Nichtsdestotrotz wird oft bemängelt, dass viel Filme, bei denen es sich häufig um sehr aktuelle Titel handelt, nur per Einzelabruf ausgeliehen oder gekauft werden können. Eine Besonderheit liegt dagegen darin, dass Amazon Filme und Serien anbietet, die exklusiv für die eigene Produktpalette produziert werden.

Fazit

Video on Demand-Dienste werden immer populärer und ermöglichen es, Filme auch abseits des TV-Geräts legal und in guter Qualität genießen zu können. Neben der unkomplizierten und zeitlich ungebundenen Verfügbarkeit stellen vor allen Dingen die Monatspakete und Flatrates, die fast alle Anbieter offerieren, einen Vorteil für Vielseher dar. Aufgrund der unterschiedlichen Vorzüge der bekannten Plattformen empfiehlt sich ein sorgfältiger Vergleich. Wer sich insofern mit den diversen Angeboten vertraut macht und sicherstellt, dass die Anbieter auch die jeweils bevorzugten Geräte unterstützen, dem kann nur geraten werden, sich in die Vielfalt der Video on Demand-Welt zu stürzen. Es lohnt sich!


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